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Gott, mir hat nicht einmal schon die Haut von mir geschunden, dem Mord von mir ausgesäuhten, gelassen, heilig, blüten. Nach Heusgarten, die Wurzeln, mir hat keiner mitgekommt. Und auch der Wiesel
erzählt wegen jüdischer kulturellen tours schreibers komponisten singers
Schönen Tag, liebe Zuschauer. Die jüdische Schreiberin Rochel Broches ist geboren geworden in Minsk im Jahr 1880. Und wie bei anderen Schreiberinnen von ihr dort, handeln viele ihrer Werke mit der Welt von Freunden und Kindern. Broches hat angeschrieben, dass er 200 Erzählungen, ein paar Kindermeißel und etliche Pieces hat. Der erste Band von ihrem gesammelten Werk ist schon gewesen ausgesetzt und hat gesucht zu erscheinen in Minsk. Aber die narzisstische Invasie hat zu nichts gemacht, die Ausgabe. Broches allein ist umgebracht geworden in Minsker Ghetto. Ein paar Broches' Novellen sind übergesetzt geworden auf Russisch, Deutsch und Englisch, aber ihr Name ist kaum unbekannt. Ich will vorlesen ein Auszug von Rochel Brochers längerer Erzählung Unterbarg. Es hat geöffnet die Ersammlung der Erzählungen, welche erst veröffentlicht wurde in 1908 und wieder in 1922 im Wilner Verlag von Bessalov-Gletzkin. Ich habe ihm gesagt, etlichen Tag gesagt, als ohne ihn kann ich nicht leben. weg von mir is mir a finstere nacht an a rumgespartet fisse a dullhäus iittlich en mol as er geht mit a sackschones a weg betet ihm leg sich vor der tier er soll rachmones hoben soll nit gehn zu die leit ahin wo se kleiben sich zu neuf ich kann nicht aushalten ich geh aropf und sinnen bis wannen er kehrt sich zurück fallen bei mir die horf und koper und er hört mich nicht in mein gebet seht er mehr nicht wie eine wilde eigenliebe wie er nicht entwickelt geht er schämt sich sagt er mit mir er hat keine zusammenbindung mit mir nicht meine gedanken sehnen andere wie seine mir will nun wünschen besondere sachen in leben mir verstehen dem leben niedlicher von uns anders mir sehnen mehr nicht wie körperlich gebunden Ein körperlicher Bund ist eine Schande, sagt er vor ihm. Und noch, und noch eine solche Rede. Und mit den Zöchen geht er sich weg und guckt auf mich gar nicht. Ich laufe zu der Tür, ich laufe zum Fenster. Ich gucke weiter raus auf dem silbernen, weiß verschnitten Feld, wo sein dunkle Figur wird, was weiter mehr vertrunken in der Weitkeit und unbestimmt geht. und mein diere fleck dacke mir ois kommen wie a dull ois ich fleck dortn allein sein dick mir scho gewert mir fleckt sich welln noch seiner weg gehn reißen und brechen und klappen und weinen und schreien und kopp und wand schlogen Die Flöcke warfen sich ins Bett, schleitern die Küchen und kickeln sich auf sie und reißen sich durchs Pony. Mein kleines Rüwele fängt es an zu sehen und zu lachen. Sie hat gemeint, dass ich das mit ihr spiele. Er hat gesagt, er hat zu mir keine Geduld mehr. Er kann nicht mehr leiden und will nicht leiden. Das ist ein niederländisches Leben. Ich bin ein Mensch nicht von Gesellschaft, ein Einziger. Er will sich mit mir nicht umpendeln. Wenn ich mich schuge, darf ich gerne in Dullwes. bin ich krank darf ich in spital gesunde menschen tue ich zulast nit fallen ich bin a sau s gib der gesellschaft gor nit seine red kalte red hob mein blut gereizt hob mir gemachts Er sagt, ein ganzer Unterberg wohnt mit Menschen. Viele Arbeiter mit sehr gesunden, ganz wollen freuen. und ich kenn mit se sich nit zu neuf kummen geht zu se nit und will se bei sich nit sehn was is er mir schuldig und mehr soonsfrau älter vor mir geht allein ummetum mit dem mann auf alle versammlungen Arbeit in Bewegung, Arbeit noch mehr für ihren Mann und Zipkensfrau, ein neuer Mensch. erst nicht lange gekommen von nicht hier und schon mit aller arbeit er ausgemischt sich schon mit aller arbeit und bewegung bekannt und nimmt auf sich arbeit was welcher es ist mannsbilder gerechtest nicht ist doch gar nicht kein rednitt jentl hat zwei kinder und geht zusammen mit dem mann hand in hand redt redes und arbeit nicht noch die keuches und noch und noch und alle tag sagt er mir musser und er will schon mehr kein musser euch nit sagen a rausgeworfene reit als eins wie wasser gestoessen sagt er wer is mir schuldig er verdient in fabrik mehr verallamen alle arbeter proste arbeter verdienen kein helft nit und hoben sich eingeordnet in der heim a ruhig leben Und ich will vielleicht ein Janko mitnehmen zum Kind. Wer ist mir schuldig? Wer lässt mir allein hören, wenn nun alle stübige Arbeit tun und die ganze Nacht allein bleiben und im Stub sitzen? Er kann mit mir im Stub nicht bleiben und er will nicht. Ich will keinen Dienst mitnehmen. Der Fahrbus, ich will nicht den Dienst. Soll jeden Tag hören, unser Kriegerei. Soll sehen, mein der Niederung. Soll sehen, wie ich bin, ein Schuhgebich. Läuft um übern Feld bis spät in der Nacht und sucht ihn und wartet auf ihn. Ich muss laufen und reißen, warum ich kann in Stub nicht ein sein? Etliche Regeln kommen mir aus wie die Ewigkeit allein. Ich meine, er wird schon nicht kommen. Man hat ihn arrestiert, versetzt, abgemischt, aufgehangen, erschossen und er ist schon nicht da. Unser Tier war eines der besten Unterbarktiere. Drei schöne, bequeme Dürren. Die Fenster der mittleren Heide sind nach außen gekommen zum Feld, zum Wagenstadterein. Die Fenster der Schlafkammer haben nach außen geguckt zum ganzen Unterbark, mit den zähnlichen Stäbchen der Arbeiter, mit den großen, hohen Käumen der Fabrik. In Schlafhädern sind bei uns gestanden zwei aufgeputzte Betten und zwischen sie ein Tischel mit einer Wegsägerung, was hat ständig mit einem Gang geklappt und geklappt. Ich habe damals schlecht geschlafen. Lange, lange Nacht fliegen sich ziehen. Rivele ist gewesen ein ruhiges, gesundes Kind und hat mir wenig gestört. und dazu pflegt sie neben die mame zu sich auf ganze wochen es pflegt noch finster sein noch a grober kalter stieg nacht und es pflegt sich schon der herrn dos pfefferei in fabrik jasche pflegt aufstehn ich pflegt noch darf in frier von bettareus tee fertig machen nur ich pflegt dos bräugis mit ihm nicht übertragen. Der Tag ist mir gewesen, anübere ich era schwerer, und schwer ist mir gewesen vor dem Schweigen, Dicken, der Langen oder etwas Zugreiten, und ich flieg bleiben liegen. Jascha fliegt weggehen, also ein Nächterer bis zwölf, bis Mittag. Mir fliegt weh durch mein Herz, weil mein Liebe zu ihm hat kein Grenzen gehabt, weil ich habe gemusst wegen ihm abklären, etliche Rege von meinem Leben. Und ich fliege kaum erwarten, bis es soll sich wieder das Pfeiferei der Herren. Ich habe das Mittag ständig aufgepasst, was besser und was geschmackerer. Bei mir ist ständig gewähne Hoffnung, als mir wählen Heint, Heint, gut Freund wärn, und pfleg ihm der Warten mit a vergangenem Harz, und als es pfleg sich auf dem weißen Schnee ausschütten wie schwarze Roben zähnlicher Figuren, dunkle, verrächerte, und die Arbeiter, pfleg ich vom Fenstersuchen meinem. Nur kaum pfleg ich der Sehndus winterdicke, erobgerückte Hüttl. Das bleche Pony mit dem finstern Blick von seinen grün-blühen, stollenen Augen fängt das Herz bei mir zurück abzufallen. Uns fängt es an, zu reißen und zu monnen und zu bunten. Das Mittagessen fängt zu gehen bei uns schwer, angezogen. Er hat bescheiß Essen reingeguckt in eine Zeitung oder ein Büchel und ich schweigendig. pfleg im Wünschen, dass er soll auslehnen die schwerste und ärgste Psure vor sich. Nach dem Essen pflegt er zurück weg, bis wieder das dritte Pfefferei, bis sechs vor Nacht, wenn die Fabrik macht sich zu. Er pflegt herumwaschen sich, überbeiten die Kleider, lichtig machen die Lumpen, ein Spieltonn ein bisschen mit Rivellen, ob sie es nur in der Heim gewesen. Sie hat ihm auch sehr lieb gehabt und danach herumgelegt sich mit Blättern, Journalen, Büchern und hat sie gelehnt und gelehnt, nicht abreißendig sich auf ein Regen. Der Samovar hat gesagt, auf dem Tisch seien gestanden schöne Gläser und wir seien in Stummerheit gesessen gegenüber, prägestige wie ein Fremder. Die erste Flöge ich anheben reden. ich hab gemußt a kohl der herrn in ledigen stummenstiebel mein herz is mir gewen verlofen mit blut mich hot gereizt und von geduld getrieben ich fleck ihm epe sogen er fleckt mir truppen und kalt entfern mir fleckt dachten der herr ich von ihm a gut wort bin ich scheun glücklich und greit als vergessen alle Was ich vertrag und mit welchem mein Herz es übergefüllt Und ich flieg sich bei mir in fröhlich sein Gut Freund, gut aufgelegt Setzen sich Leben im Neunt Moichel sein, was er lehnt Nur er soll mich bemerken Und durch sich schöne Skosche Er wird schon auch ein bisschen weicher Entführt mir schon oft Schon gute Freund, wie Mann und Weib Schlagt der Säger acht, hebt er sich von Ort, nimmt zu neu auf die Bichlach und kleibt sich weg. Geh nicht, Jasche, bete ich sich bei ihm. Mir wird das sein unmittel, sage ich an Seusich, weil nicht das ist die Siebe, was ich will nicht. Er soll gehen.
Geh, sagt er, rein zur Schiene, lehn etwas. Es ist doch viel voran,
was zu lehnen. Das wird dir Nutzen bringen. Oder komm mit mir euch. Ja, Schinke, bett ich sich, geh nicht. Alle Tag gehst du weg und ich weiß du nicht, was immer zu klären wegen dir. Ich geh du von Sinnen herab. Klar, sagt er, kein Narrisch geht nicht. Mit mir wird sich gar nicht treffen. Ja, Schinke, tu mir zu lieb, sitz heute mal in der Heim. Ich versteh nicht, sagt er, zu lieb was. Und er geht dann schlossen zum Hänger. und sind uns überbeugt. Nur ich kann nicht aushalten. Meine gute Rede zu ihm wäre nirgendswo versunken. Vor mir steht ein Akschen, ein Säune meiner. Ich kriege ihm Feind und will nicht, er soll ausführen. Ich nehme sich vor das Tier und will ihm nicht rauslassen. Er guckt auf mich nicht, riecht das Papier aus und mit der tröselnden Hand stüpft er mich ab von sich und geht sich weg. Ich schrei ihm noch, mein Ufregung wert nicht überzugeben. Ich schied ihm noch Siedlerei und schild sich und lach von ihm und lach ob von alle seine Freund, von alle seine Red. Ich rede so ins, was ich will gar nicht reden. Er geht weg. Ich laufe zum Fenster. Ich gucke durch den Scheub. Kaum, kaum, was ich sehe, er ist das schwarze Pindle dort, weit, weit über dem weißen Feld. Und wieder, wie alle Nacht, hebe ich an, umlaufen über alle Winkeln, von Wand zu Wand, von Fenster zu der Tür, von ein Heder in dem anderen, wie ein Versammler, wie ein Niederkeuleter. Mir brennt in Moich, ich reiß ich die Haar, ich wär mich schuge von Chaos, von Verdrass, von tiefe Unglück, von Einsamkeit, von Verlosenkeit. Die Sägers klappen, es ist still, umetum aufgekleben, eingeführter Seder noch von Langon, als auf ein Ort. Ich nur warf sich um, schleider sich, gefind' vor sich kein Winkel nicht. Und mir will sich von Alts ein Teil machen. Alts soll bekommen, einander aussehen. Als er soll kommen, soll ihm хоть was übergeben, was ich hab da übergelebt. Zerbrechen Alts, überkehren, zerreißen. Sich allein ein Messer in Brust reinstechen, ein Sof machen. Spät, erst noch mit Nacht, beruhige ich sich ein bisschen. mit verschwollenen augen und mit einem zergossenem herz und spät in nacht der herrlich bekannte tritt auf den und er sah ihn zurück stummerheit kleidte er sich aus legte sich im bett gegenüber von meiner und stummerheit zitterte er sich immer mit der kohl der bissen hals ich weiß nicht ich schlaf gewiss nit ein dicker tog hot sich geendigt wie der nächtige und noch a scho und noch a scho hebt sich on der morge dicker punkt euch a selacher wie die nächtige und das leben wird mir mies und schwer und ich klär wie potter zu wern von ihm Und das ist das heutige Programm von unserem Kulturellen Kalender. Seid gesund. Von Irochelein.
Ihr habt gehört
gehört ein originelles Programm von Radio Idisch Putus. Ihr könnt die freierdicken Auditions und andere Programme von unserer Radio auf Podcast finden. Klappt noch Radio Edisportus in dem Suchfenster von eurer Podcast-Besorger und ihr werdet sehen, alle benimmte Auditions. Edisportus ist eine unabhängige kulturelle Organisation, die sich nur auf die Stütze ihrer Mitglieder und Edowanim achtet. Ihr könnt euch helfen, unsere Kultur zu versprechen. Geht lieber zu unserem Web-Bord www.edisputus.org. www.edisputus.org. Dort werdet ihr sehen, wie er so das Torn und das Sack zu leihen hat. Heute noch.
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erzählt wegen jüdischer kulturellen tours schreibers komponisten singers
Schönen Tag, liebe Zuschauer. Die jüdische Schreiberin Rochel Broches ist geboren geworden in Minsk im Jahr 1880. Und wie bei anderen Schreiberinnen von ihr dort, handeln viele ihrer Werke mit der Welt von Freunden und Kindern. Broches hat angeschrieben, dass er 200 Erzählungen, ein paar Kindermeißel und etliche Pieces hat. Der erste Band von ihrem gesammelten Werk ist schon gewesen ausgesetzt und hat gesucht zu erscheinen in Minsk. Aber die narzisstische Invasie hat zu nichts gemacht, die Ausgabe. Broches allein ist umgebracht geworden in Minsker Ghetto. Ein paar Broches' Novellen sind übergesetzt geworden auf Russisch, Deutsch und Englisch, aber ihr Name ist kaum unbekannt. Ich will vorlesen ein Auszug von Rochel Brochers längerer Erzählung Unterbarg. Es hat geöffnet die Ersammlung der Erzählungen, welche erst veröffentlicht wurde in 1908 und wieder in 1922 im Wilner Verlag von Bessalov-Gletzkin. Ich habe ihm gesagt, etlichen Tag gesagt, als ohne ihn kann ich nicht leben. weg von mir is mir a finstere nacht an a rumgespartet fisse a dullhäus iittlich en mol as er geht mit a sackschones a weg betet ihm leg sich vor der tier er soll rachmones hoben soll nit gehn zu die leit ahin wo se kleiben sich zu neuf ich kann nicht aushalten ich geh aropf und sinnen bis wannen er kehrt sich zurück fallen bei mir die horf und koper und er hört mich nicht in mein gebet seht er mehr nicht wie eine wilde eigenliebe wie er nicht entwickelt geht er schämt sich sagt er mit mir er hat keine zusammenbindung mit mir nicht meine gedanken sehnen andere wie seine mir will nun wünschen besondere sachen in leben mir verstehen dem leben niedlicher von uns anders mir sehnen mehr nicht wie körperlich gebunden Ein körperlicher Bund ist eine Schande, sagt er vor ihm. Und noch, und noch eine solche Rede. Und mit den Zöchen geht er sich weg und guckt auf mich gar nicht. Ich laufe zu der Tür, ich laufe zum Fenster. Ich gucke weiter raus auf dem silbernen, weiß verschnitten Feld, wo sein dunkle Figur wird, was weiter mehr vertrunken in der Weitkeit und unbestimmt geht. und mein diere fleck dacke mir ois kommen wie a dull ois ich fleck dortn allein sein dick mir scho gewert mir fleckt sich welln noch seiner weg gehn reißen und brechen und klappen und weinen und schreien und kopp und wand schlogen Die Flöcke warfen sich ins Bett, schleitern die Küchen und kickeln sich auf sie und reißen sich durchs Pony. Mein kleines Rüwele fängt es an zu sehen und zu lachen. Sie hat gemeint, dass ich das mit ihr spiele. Er hat gesagt, er hat zu mir keine Geduld mehr. Er kann nicht mehr leiden und will nicht leiden. Das ist ein niederländisches Leben. Ich bin ein Mensch nicht von Gesellschaft, ein Einziger. Er will sich mit mir nicht umpendeln. Wenn ich mich schuge, darf ich gerne in Dullwes. bin ich krank darf ich in spital gesunde menschen tue ich zulast nit fallen ich bin a sau s gib der gesellschaft gor nit seine red kalte red hob mein blut gereizt hob mir gemachts Er sagt, ein ganzer Unterberg wohnt mit Menschen. Viele Arbeiter mit sehr gesunden, ganz wollen freuen. und ich kenn mit se sich nit zu neuf kummen geht zu se nit und will se bei sich nit sehn was is er mir schuldig und mehr soonsfrau älter vor mir geht allein ummetum mit dem mann auf alle versammlungen Arbeit in Bewegung, Arbeit noch mehr für ihren Mann und Zipkensfrau, ein neuer Mensch. erst nicht lange gekommen von nicht hier und schon mit aller arbeit er ausgemischt sich schon mit aller arbeit und bewegung bekannt und nimmt auf sich arbeit was welcher es ist mannsbilder gerechtest nicht ist doch gar nicht kein rednitt jentl hat zwei kinder und geht zusammen mit dem mann hand in hand redt redes und arbeit nicht noch die keuches und noch und noch und alle tag sagt er mir musser und er will schon mehr kein musser euch nit sagen a rausgeworfene reit als eins wie wasser gestoessen sagt er wer is mir schuldig er verdient in fabrik mehr verallamen alle arbeter proste arbeter verdienen kein helft nit und hoben sich eingeordnet in der heim a ruhig leben Und ich will vielleicht ein Janko mitnehmen zum Kind. Wer ist mir schuldig? Wer lässt mir allein hören, wenn nun alle stübige Arbeit tun und die ganze Nacht allein bleiben und im Stub sitzen? Er kann mit mir im Stub nicht bleiben und er will nicht. Ich will keinen Dienst mitnehmen. Der Fahrbus, ich will nicht den Dienst. Soll jeden Tag hören, unser Kriegerei. Soll sehen, mein der Niederung. Soll sehen, wie ich bin, ein Schuhgebich. Läuft um übern Feld bis spät in der Nacht und sucht ihn und wartet auf ihn. Ich muss laufen und reißen, warum ich kann in Stub nicht ein sein? Etliche Regeln kommen mir aus wie die Ewigkeit allein. Ich meine, er wird schon nicht kommen. Man hat ihn arrestiert, versetzt, abgemischt, aufgehangen, erschossen und er ist schon nicht da. Unser Tier war eines der besten Unterbarktiere. Drei schöne, bequeme Dürren. Die Fenster der mittleren Heide sind nach außen gekommen zum Feld, zum Wagenstadterein. Die Fenster der Schlafkammer haben nach außen geguckt zum ganzen Unterbark, mit den zähnlichen Stäbchen der Arbeiter, mit den großen, hohen Käumen der Fabrik. In Schlafhädern sind bei uns gestanden zwei aufgeputzte Betten und zwischen sie ein Tischel mit einer Wegsägerung, was hat ständig mit einem Gang geklappt und geklappt. Ich habe damals schlecht geschlafen. Lange, lange Nacht fliegen sich ziehen. Rivele ist gewesen ein ruhiges, gesundes Kind und hat mir wenig gestört. und dazu pflegt sie neben die mame zu sich auf ganze wochen es pflegt noch finster sein noch a grober kalter stieg nacht und es pflegt sich schon der herrn dos pfefferei in fabrik jasche pflegt aufstehn ich pflegt noch darf in frier von bettareus tee fertig machen nur ich pflegt dos bräugis mit ihm nicht übertragen. Der Tag ist mir gewesen, anübere ich era schwerer, und schwer ist mir gewesen vor dem Schweigen, Dicken, der Langen oder etwas Zugreiten, und ich flieg bleiben liegen. Jascha fliegt weggehen, also ein Nächterer bis zwölf, bis Mittag. Mir fliegt weh durch mein Herz, weil mein Liebe zu ihm hat kein Grenzen gehabt, weil ich habe gemusst wegen ihm abklären, etliche Rege von meinem Leben. Und ich fliege kaum erwarten, bis es soll sich wieder das Pfeiferei der Herren. Ich habe das Mittag ständig aufgepasst, was besser und was geschmackerer. Bei mir ist ständig gewähne Hoffnung, als mir wählen Heint, Heint, gut Freund wärn, und pfleg ihm der Warten mit a vergangenem Harz, und als es pfleg sich auf dem weißen Schnee ausschütten wie schwarze Roben zähnlicher Figuren, dunkle, verrächerte, und die Arbeiter, pfleg ich vom Fenstersuchen meinem. Nur kaum pfleg ich der Sehndus winterdicke, erobgerückte Hüttl. Das bleche Pony mit dem finstern Blick von seinen grün-blühen, stollenen Augen fängt das Herz bei mir zurück abzufallen. Uns fängt es an, zu reißen und zu monnen und zu bunten. Das Mittagessen fängt zu gehen bei uns schwer, angezogen. Er hat bescheiß Essen reingeguckt in eine Zeitung oder ein Büchel und ich schweigendig. pfleg im Wünschen, dass er soll auslehnen die schwerste und ärgste Psure vor sich. Nach dem Essen pflegt er zurück weg, bis wieder das dritte Pfefferei, bis sechs vor Nacht, wenn die Fabrik macht sich zu. Er pflegt herumwaschen sich, überbeiten die Kleider, lichtig machen die Lumpen, ein Spieltonn ein bisschen mit Rivellen, ob sie es nur in der Heim gewesen. Sie hat ihm auch sehr lieb gehabt und danach herumgelegt sich mit Blättern, Journalen, Büchern und hat sie gelehnt und gelehnt, nicht abreißendig sich auf ein Regen. Der Samovar hat gesagt, auf dem Tisch seien gestanden schöne Gläser und wir seien in Stummerheit gesessen gegenüber, prägestige wie ein Fremder. Die erste Flöge ich anheben reden. ich hab gemußt a kohl der herrn in ledigen stummenstiebel mein herz is mir gewen verlofen mit blut mich hot gereizt und von geduld getrieben ich fleck ihm epe sogen er fleckt mir truppen und kalt entfern mir fleckt dachten der herr ich von ihm a gut wort bin ich scheun glücklich und greit als vergessen alle Was ich vertrag und mit welchem mein Herz es übergefüllt Und ich flieg sich bei mir in fröhlich sein Gut Freund, gut aufgelegt Setzen sich Leben im Neunt Moichel sein, was er lehnt Nur er soll mich bemerken Und durch sich schöne Skosche Er wird schon auch ein bisschen weicher Entführt mir schon oft Schon gute Freund, wie Mann und Weib Schlagt der Säger acht, hebt er sich von Ort, nimmt zu neu auf die Bichlach und kleibt sich weg. Geh nicht, Jasche, bete ich sich bei ihm. Mir wird das sein unmittel, sage ich an Seusich, weil nicht das ist die Siebe, was ich will nicht. Er soll gehen.
Geh, sagt er, rein zur Schiene, lehn etwas. Es ist doch viel voran,
was zu lehnen. Das wird dir Nutzen bringen. Oder komm mit mir euch. Ja, Schinke, bett ich sich, geh nicht. Alle Tag gehst du weg und ich weiß du nicht, was immer zu klären wegen dir. Ich geh du von Sinnen herab. Klar, sagt er, kein Narrisch geht nicht. Mit mir wird sich gar nicht treffen. Ja, Schinke, tu mir zu lieb, sitz heute mal in der Heim. Ich versteh nicht, sagt er, zu lieb was. Und er geht dann schlossen zum Hänger. und sind uns überbeugt. Nur ich kann nicht aushalten. Meine gute Rede zu ihm wäre nirgendswo versunken. Vor mir steht ein Akschen, ein Säune meiner. Ich kriege ihm Feind und will nicht, er soll ausführen. Ich nehme sich vor das Tier und will ihm nicht rauslassen. Er guckt auf mich nicht, riecht das Papier aus und mit der tröselnden Hand stüpft er mich ab von sich und geht sich weg. Ich schrei ihm noch, mein Ufregung wert nicht überzugeben. Ich schied ihm noch Siedlerei und schild sich und lach von ihm und lach ob von alle seine Freund, von alle seine Red. Ich rede so ins, was ich will gar nicht reden. Er geht weg. Ich laufe zum Fenster. Ich gucke durch den Scheub. Kaum, kaum, was ich sehe, er ist das schwarze Pindle dort, weit, weit über dem weißen Feld. Und wieder, wie alle Nacht, hebe ich an, umlaufen über alle Winkeln, von Wand zu Wand, von Fenster zu der Tür, von ein Heder in dem anderen, wie ein Versammler, wie ein Niederkeuleter. Mir brennt in Moich, ich reiß ich die Haar, ich wär mich schuge von Chaos, von Verdrass, von tiefe Unglück, von Einsamkeit, von Verlosenkeit. Die Sägers klappen, es ist still, umetum aufgekleben, eingeführter Seder noch von Langon, als auf ein Ort. Ich nur warf sich um, schleider sich, gefind' vor sich kein Winkel nicht. Und mir will sich von Alts ein Teil machen. Alts soll bekommen, einander aussehen. Als er soll kommen, soll ihm хоть was übergeben, was ich hab da übergelebt. Zerbrechen Alts, überkehren, zerreißen. Sich allein ein Messer in Brust reinstechen, ein Sof machen. Spät, erst noch mit Nacht, beruhige ich sich ein bisschen. mit verschwollenen augen und mit einem zergossenem herz und spät in nacht der herrlich bekannte tritt auf den und er sah ihn zurück stummerheit kleidte er sich aus legte sich im bett gegenüber von meiner und stummerheit zitterte er sich immer mit der kohl der bissen hals ich weiß nicht ich schlaf gewiss nit ein dicker tog hot sich geendigt wie der nächtige und noch a scho und noch a scho hebt sich on der morge dicker punkt euch a selacher wie die nächtige und das leben wird mir mies und schwer und ich klär wie potter zu wern von ihm Und das ist das heutige Programm von unserem Kulturellen Kalender. Seid gesund. Von Irochelein.
Ihr habt gehört
gehört ein originelles Programm von Radio Idisch Putus. Ihr könnt die freierdicken Auditions und andere Programme von unserer Radio auf Podcast finden. Klappt noch Radio Edisportus in dem Suchfenster von eurer Podcast-Besorger und ihr werdet sehen, alle benimmte Auditions. Edisportus ist eine unabhängige kulturelle Organisation, die sich nur auf die Stütze ihrer Mitglieder und Edowanim achtet. Ihr könnt euch helfen, unsere Kultur zu versprechen. Geht lieber zu unserem Web-Bord www.edisputus.org. www.edisputus.org. Dort werdet ihr sehen, wie er so das Torn und das Sack zu leihen hat. Heute noch.
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Gott, mir hat nicht einmal schon die Haut von mir geschunden, dem Mord von mir ausgesäuhten, gelassen, heilig, blüten. Nach Heusgarten, die Wurzeln, mir hat keiner mitgekommt. Und auch der Wiesel
erzählt wegen jüdischer kulturellen tours schreibers komponisten singers
Schönen Tag, liebe Zuschauer. Die jüdische Schreiberin Rochel Broches ist geboren geworden in Minsk im Jahr 1880. Und wie bei anderen Schreiberinnen von ihr dort, handeln viele ihrer Werke mit der Welt von Freunden und Kindern. Broches hat angeschrieben, dass er 200 Erzählungen, ein paar Kindermeißel und etliche Pieces hat. Der erste Band von ihrem gesammelten Werk ist schon gewesen ausgesetzt und hat gesucht zu erscheinen in Minsk. Aber die narzisstische Invasie hat zu nichts gemacht, die Ausgabe. Broches allein ist umgebracht geworden in Minsker Ghetto. Ein paar Broches' Novellen sind übergesetzt geworden auf Russisch, Deutsch und Englisch, aber ihr Name ist kaum unbekannt. Ich will vorlesen ein Auszug von Rochel Brochers längerer Erzählung Unterbarg. Es hat geöffnet die Ersammlung der Erzählungen, welche erst veröffentlicht wurde in 1908 und wieder in 1922 im Wilner Verlag von Bessalov-Gletzkin. Ich habe ihm gesagt, etlichen Tag gesagt, als ohne ihn kann ich nicht leben. weg von mir is mir a finstere nacht an a rumgespartet fisse a dullhäus iittlich en mol as er geht mit a sackschones a weg betet ihm leg sich vor der tier er soll rachmones hoben soll nit gehn zu die leit ahin wo se kleiben sich zu neuf ich kann nicht aushalten ich geh aropf und sinnen bis wannen er kehrt sich zurück fallen bei mir die horf und koper und er hört mich nicht in mein gebet seht er mehr nicht wie eine wilde eigenliebe wie er nicht entwickelt geht er schämt sich sagt er mit mir er hat keine zusammenbindung mit mir nicht meine gedanken sehnen andere wie seine mir will nun wünschen besondere sachen in leben mir verstehen dem leben niedlicher von uns anders mir sehnen mehr nicht wie körperlich gebunden Ein körperlicher Bund ist eine Schande, sagt er vor ihm. Und noch, und noch eine solche Rede. Und mit den Zöchen geht er sich weg und guckt auf mich gar nicht. Ich laufe zu der Tür, ich laufe zum Fenster. Ich gucke weiter raus auf dem silbernen, weiß verschnitten Feld, wo sein dunkle Figur wird, was weiter mehr vertrunken in der Weitkeit und unbestimmt geht. und mein diere fleck dacke mir ois kommen wie a dull ois ich fleck dortn allein sein dick mir scho gewert mir fleckt sich welln noch seiner weg gehn reißen und brechen und klappen und weinen und schreien und kopp und wand schlogen Die Flöcke warfen sich ins Bett, schleitern die Küchen und kickeln sich auf sie und reißen sich durchs Pony. Mein kleines Rüwele fängt es an zu sehen und zu lachen. Sie hat gemeint, dass ich das mit ihr spiele. Er hat gesagt, er hat zu mir keine Geduld mehr. Er kann nicht mehr leiden und will nicht leiden. Das ist ein niederländisches Leben. Ich bin ein Mensch nicht von Gesellschaft, ein Einziger. Er will sich mit mir nicht umpendeln. Wenn ich mich schuge, darf ich gerne in Dullwes. bin ich krank darf ich in spital gesunde menschen tue ich zulast nit fallen ich bin a sau s gib der gesellschaft gor nit seine red kalte red hob mein blut gereizt hob mir gemachts Er sagt, ein ganzer Unterberg wohnt mit Menschen. Viele Arbeiter mit sehr gesunden, ganz wollen freuen. und ich kenn mit se sich nit zu neuf kummen geht zu se nit und will se bei sich nit sehn was is er mir schuldig und mehr soonsfrau älter vor mir geht allein ummetum mit dem mann auf alle versammlungen Arbeit in Bewegung, Arbeit noch mehr für ihren Mann und Zipkensfrau, ein neuer Mensch. erst nicht lange gekommen von nicht hier und schon mit aller arbeit er ausgemischt sich schon mit aller arbeit und bewegung bekannt und nimmt auf sich arbeit was welcher es ist mannsbilder gerechtest nicht ist doch gar nicht kein rednitt jentl hat zwei kinder und geht zusammen mit dem mann hand in hand redt redes und arbeit nicht noch die keuches und noch und noch und alle tag sagt er mir musser und er will schon mehr kein musser euch nit sagen a rausgeworfene reit als eins wie wasser gestoessen sagt er wer is mir schuldig er verdient in fabrik mehr verallamen alle arbeter proste arbeter verdienen kein helft nit und hoben sich eingeordnet in der heim a ruhig leben Und ich will vielleicht ein Janko mitnehmen zum Kind. Wer ist mir schuldig? Wer lässt mir allein hören, wenn nun alle stübige Arbeit tun und die ganze Nacht allein bleiben und im Stub sitzen? Er kann mit mir im Stub nicht bleiben und er will nicht. Ich will keinen Dienst mitnehmen. Der Fahrbus, ich will nicht den Dienst. Soll jeden Tag hören, unser Kriegerei. Soll sehen, mein der Niederung. Soll sehen, wie ich bin, ein Schuhgebich. Läuft um übern Feld bis spät in der Nacht und sucht ihn und wartet auf ihn. Ich muss laufen und reißen, warum ich kann in Stub nicht ein sein? Etliche Regeln kommen mir aus wie die Ewigkeit allein. Ich meine, er wird schon nicht kommen. Man hat ihn arrestiert, versetzt, abgemischt, aufgehangen, erschossen und er ist schon nicht da. Unser Tier war eines der besten Unterbarktiere. Drei schöne, bequeme Dürren. Die Fenster der mittleren Heide sind nach außen gekommen zum Feld, zum Wagenstadterein. Die Fenster der Schlafkammer haben nach außen geguckt zum ganzen Unterbark, mit den zähnlichen Stäbchen der Arbeiter, mit den großen, hohen Käumen der Fabrik. In Schlafhädern sind bei uns gestanden zwei aufgeputzte Betten und zwischen sie ein Tischel mit einer Wegsägerung, was hat ständig mit einem Gang geklappt und geklappt. Ich habe damals schlecht geschlafen. Lange, lange Nacht fliegen sich ziehen. Rivele ist gewesen ein ruhiges, gesundes Kind und hat mir wenig gestört. und dazu pflegt sie neben die mame zu sich auf ganze wochen es pflegt noch finster sein noch a grober kalter stieg nacht und es pflegt sich schon der herrn dos pfefferei in fabrik jasche pflegt aufstehn ich pflegt noch darf in frier von bettareus tee fertig machen nur ich pflegt dos bräugis mit ihm nicht übertragen. Der Tag ist mir gewesen, anübere ich era schwerer, und schwer ist mir gewesen vor dem Schweigen, Dicken, der Langen oder etwas Zugreiten, und ich flieg bleiben liegen. Jascha fliegt weggehen, also ein Nächterer bis zwölf, bis Mittag. Mir fliegt weh durch mein Herz, weil mein Liebe zu ihm hat kein Grenzen gehabt, weil ich habe gemusst wegen ihm abklären, etliche Rege von meinem Leben. Und ich fliege kaum erwarten, bis es soll sich wieder das Pfeiferei der Herren. Ich habe das Mittag ständig aufgepasst, was besser und was geschmackerer. Bei mir ist ständig gewähne Hoffnung, als mir wählen Heint, Heint, gut Freund wärn, und pfleg ihm der Warten mit a vergangenem Harz, und als es pfleg sich auf dem weißen Schnee ausschütten wie schwarze Roben zähnlicher Figuren, dunkle, verrächerte, und die Arbeiter, pfleg ich vom Fenstersuchen meinem. Nur kaum pfleg ich der Sehndus winterdicke, erobgerückte Hüttl. Das bleche Pony mit dem finstern Blick von seinen grün-blühen, stollenen Augen fängt das Herz bei mir zurück abzufallen. Uns fängt es an, zu reißen und zu monnen und zu bunten. Das Mittagessen fängt zu gehen bei uns schwer, angezogen. Er hat bescheiß Essen reingeguckt in eine Zeitung oder ein Büchel und ich schweigendig. pfleg im Wünschen, dass er soll auslehnen die schwerste und ärgste Psure vor sich. Nach dem Essen pflegt er zurück weg, bis wieder das dritte Pfefferei, bis sechs vor Nacht, wenn die Fabrik macht sich zu. Er pflegt herumwaschen sich, überbeiten die Kleider, lichtig machen die Lumpen, ein Spieltonn ein bisschen mit Rivellen, ob sie es nur in der Heim gewesen. Sie hat ihm auch sehr lieb gehabt und danach herumgelegt sich mit Blättern, Journalen, Büchern und hat sie gelehnt und gelehnt, nicht abreißendig sich auf ein Regen. Der Samovar hat gesagt, auf dem Tisch seien gestanden schöne Gläser und wir seien in Stummerheit gesessen gegenüber, prägestige wie ein Fremder. Die erste Flöge ich anheben reden. ich hab gemußt a kohl der herrn in ledigen stummenstiebel mein herz is mir gewen verlofen mit blut mich hot gereizt und von geduld getrieben ich fleck ihm epe sogen er fleckt mir truppen und kalt entfern mir fleckt dachten der herr ich von ihm a gut wort bin ich scheun glücklich und greit als vergessen alle Was ich vertrag und mit welchem mein Herz es übergefüllt Und ich flieg sich bei mir in fröhlich sein Gut Freund, gut aufgelegt Setzen sich Leben im Neunt Moichel sein, was er lehnt Nur er soll mich bemerken Und durch sich schöne Skosche Er wird schon auch ein bisschen weicher Entführt mir schon oft Schon gute Freund, wie Mann und Weib Schlagt der Säger acht, hebt er sich von Ort, nimmt zu neu auf die Bichlach und kleibt sich weg. Geh nicht, Jasche, bete ich sich bei ihm. Mir wird das sein unmittel, sage ich an Seusich, weil nicht das ist die Siebe, was ich will nicht. Er soll gehen.
Geh, sagt er, rein zur Schiene, lehn etwas. Es ist doch viel voran,
was zu lehnen. Das wird dir Nutzen bringen. Oder komm mit mir euch. Ja, Schinke, bett ich sich, geh nicht. Alle Tag gehst du weg und ich weiß du nicht, was immer zu klären wegen dir. Ich geh du von Sinnen herab. Klar, sagt er, kein Narrisch geht nicht. Mit mir wird sich gar nicht treffen. Ja, Schinke, tu mir zu lieb, sitz heute mal in der Heim. Ich versteh nicht, sagt er, zu lieb was. Und er geht dann schlossen zum Hänger. und sind uns überbeugt. Nur ich kann nicht aushalten. Meine gute Rede zu ihm wäre nirgendswo versunken. Vor mir steht ein Akschen, ein Säune meiner. Ich kriege ihm Feind und will nicht, er soll ausführen. Ich nehme sich vor das Tier und will ihm nicht rauslassen. Er guckt auf mich nicht, riecht das Papier aus und mit der tröselnden Hand stüpft er mich ab von sich und geht sich weg. Ich schrei ihm noch, mein Ufregung wert nicht überzugeben. Ich schied ihm noch Siedlerei und schild sich und lach von ihm und lach ob von alle seine Freund, von alle seine Red. Ich rede so ins, was ich will gar nicht reden. Er geht weg. Ich laufe zum Fenster. Ich gucke durch den Scheub. Kaum, kaum, was ich sehe, er ist das schwarze Pindle dort, weit, weit über dem weißen Feld. Und wieder, wie alle Nacht, hebe ich an, umlaufen über alle Winkeln, von Wand zu Wand, von Fenster zu der Tür, von ein Heder in dem anderen, wie ein Versammler, wie ein Niederkeuleter. Mir brennt in Moich, ich reiß ich die Haar, ich wär mich schuge von Chaos, von Verdrass, von tiefe Unglück, von Einsamkeit, von Verlosenkeit. Die Sägers klappen, es ist still, umetum aufgekleben, eingeführter Seder noch von Langon, als auf ein Ort. Ich nur warf sich um, schleider sich, gefind' vor sich kein Winkel nicht. Und mir will sich von Alts ein Teil machen. Alts soll bekommen, einander aussehen. Als er soll kommen, soll ihm хоть was übergeben, was ich hab da übergelebt. Zerbrechen Alts, überkehren, zerreißen. Sich allein ein Messer in Brust reinstechen, ein Sof machen. Spät, erst noch mit Nacht, beruhige ich sich ein bisschen. mit verschwollenen augen und mit einem zergossenem herz und spät in nacht der herrlich bekannte tritt auf den und er sah ihn zurück stummerheit kleidte er sich aus legte sich im bett gegenüber von meiner und stummerheit zitterte er sich immer mit der kohl der bissen hals ich weiß nicht ich schlaf gewiss nit ein dicker tog hot sich geendigt wie der nächtige und noch a scho und noch a scho hebt sich on der morge dicker punkt euch a selacher wie die nächtige und das leben wird mir mies und schwer und ich klär wie potter zu wern von ihm Und das ist das heutige Programm von unserem Kulturellen Kalender. Seid gesund. Von Irochelein.
Ihr habt gehört
gehört ein originelles Programm von Radio Idisch Putus. Ihr könnt die freierdicken Auditions und andere Programme von unserer Radio auf Podcast finden. Klappt noch Radio Edisportus in dem Suchfenster von eurer Podcast-Besorger und ihr werdet sehen, alle benimmte Auditions. Edisportus ist eine unabhängige kulturelle Organisation, die sich nur auf die Stütze ihrer Mitglieder und Edowanim achtet. Ihr könnt euch helfen, unsere Kultur zu versprechen. Geht lieber zu unserem Web-Bord www.edisputus.org. www.edisputus.org. Dort werdet ihr sehen, wie er so das Torn und das Sack zu leihen hat. Heute noch.
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Gott, mir hat nicht einmal schon die Haut von mir geschunden, dem Mord von mir ausgesäuhten, gelassen, heilig, blüten. Nach Heusgarten, die Wurzeln, mir hat keiner mitgekommt. Und auch der Wiesel
erzählt wegen jüdischer kulturellen tours schreibers komponisten singers
Schönen Tag, liebe Zuschauer. Die jüdische Schreiberin Rochel Broches ist geboren geworden in Minsk im Jahr 1880. Und wie bei anderen Schreiberinnen von ihr dort, handeln viele ihrer Werke mit der Welt von Freunden und Kindern. Broches hat angeschrieben, dass er 200 Erzählungen, ein paar Kindermeißel und etliche Pieces hat. Der erste Band von ihrem gesammelten Werk ist schon gewesen ausgesetzt und hat gesucht zu erscheinen in Minsk. Aber die narzisstische Invasie hat zu nichts gemacht, die Ausgabe. Broches allein ist umgebracht geworden in Minsker Ghetto. Ein paar Broches' Novellen sind übergesetzt geworden auf Russisch, Deutsch und Englisch, aber ihr Name ist kaum unbekannt. Ich will vorlesen ein Auszug von Rochel Brochers längerer Erzählung Unterbarg. Es hat geöffnet die Ersammlung der Erzählungen, welche erst veröffentlicht wurde in 1908 und wieder in 1922 im Wilner Verlag von Bessalov-Gletzkin. Ich habe ihm gesagt, etlichen Tag gesagt, als ohne ihn kann ich nicht leben. weg von mir is mir a finstere nacht an a rumgespartet fisse a dullhäus iittlich en mol as er geht mit a sackschones a weg betet ihm leg sich vor der tier er soll rachmones hoben soll nit gehn zu die leit ahin wo se kleiben sich zu neuf ich kann nicht aushalten ich geh aropf und sinnen bis wannen er kehrt sich zurück fallen bei mir die horf und koper und er hört mich nicht in mein gebet seht er mehr nicht wie eine wilde eigenliebe wie er nicht entwickelt geht er schämt sich sagt er mit mir er hat keine zusammenbindung mit mir nicht meine gedanken sehnen andere wie seine mir will nun wünschen besondere sachen in leben mir verstehen dem leben niedlicher von uns anders mir sehnen mehr nicht wie körperlich gebunden Ein körperlicher Bund ist eine Schande, sagt er vor ihm. Und noch, und noch eine solche Rede. Und mit den Zöchen geht er sich weg und guckt auf mich gar nicht. Ich laufe zu der Tür, ich laufe zum Fenster. Ich gucke weiter raus auf dem silbernen, weiß verschnitten Feld, wo sein dunkle Figur wird, was weiter mehr vertrunken in der Weitkeit und unbestimmt geht. und mein diere fleck dacke mir ois kommen wie a dull ois ich fleck dortn allein sein dick mir scho gewert mir fleckt sich welln noch seiner weg gehn reißen und brechen und klappen und weinen und schreien und kopp und wand schlogen Die Flöcke warfen sich ins Bett, schleitern die Küchen und kickeln sich auf sie und reißen sich durchs Pony. Mein kleines Rüwele fängt es an zu sehen und zu lachen. Sie hat gemeint, dass ich das mit ihr spiele. Er hat gesagt, er hat zu mir keine Geduld mehr. Er kann nicht mehr leiden und will nicht leiden. Das ist ein niederländisches Leben. Ich bin ein Mensch nicht von Gesellschaft, ein Einziger. Er will sich mit mir nicht umpendeln. Wenn ich mich schuge, darf ich gerne in Dullwes. bin ich krank darf ich in spital gesunde menschen tue ich zulast nit fallen ich bin a sau s gib der gesellschaft gor nit seine red kalte red hob mein blut gereizt hob mir gemachts Er sagt, ein ganzer Unterberg wohnt mit Menschen. Viele Arbeiter mit sehr gesunden, ganz wollen freuen. und ich kenn mit se sich nit zu neuf kummen geht zu se nit und will se bei sich nit sehn was is er mir schuldig und mehr soonsfrau älter vor mir geht allein ummetum mit dem mann auf alle versammlungen Arbeit in Bewegung, Arbeit noch mehr für ihren Mann und Zipkensfrau, ein neuer Mensch. erst nicht lange gekommen von nicht hier und schon mit aller arbeit er ausgemischt sich schon mit aller arbeit und bewegung bekannt und nimmt auf sich arbeit was welcher es ist mannsbilder gerechtest nicht ist doch gar nicht kein rednitt jentl hat zwei kinder und geht zusammen mit dem mann hand in hand redt redes und arbeit nicht noch die keuches und noch und noch und alle tag sagt er mir musser und er will schon mehr kein musser euch nit sagen a rausgeworfene reit als eins wie wasser gestoessen sagt er wer is mir schuldig er verdient in fabrik mehr verallamen alle arbeter proste arbeter verdienen kein helft nit und hoben sich eingeordnet in der heim a ruhig leben Und ich will vielleicht ein Janko mitnehmen zum Kind. Wer ist mir schuldig? Wer lässt mir allein hören, wenn nun alle stübige Arbeit tun und die ganze Nacht allein bleiben und im Stub sitzen? Er kann mit mir im Stub nicht bleiben und er will nicht. Ich will keinen Dienst mitnehmen. Der Fahrbus, ich will nicht den Dienst. Soll jeden Tag hören, unser Kriegerei. Soll sehen, mein der Niederung. Soll sehen, wie ich bin, ein Schuhgebich. Läuft um übern Feld bis spät in der Nacht und sucht ihn und wartet auf ihn. Ich muss laufen und reißen, warum ich kann in Stub nicht ein sein? Etliche Regeln kommen mir aus wie die Ewigkeit allein. Ich meine, er wird schon nicht kommen. Man hat ihn arrestiert, versetzt, abgemischt, aufgehangen, erschossen und er ist schon nicht da. Unser Tier war eines der besten Unterbarktiere. Drei schöne, bequeme Dürren. Die Fenster der mittleren Heide sind nach außen gekommen zum Feld, zum Wagenstadterein. Die Fenster der Schlafkammer haben nach außen geguckt zum ganzen Unterbark, mit den zähnlichen Stäbchen der Arbeiter, mit den großen, hohen Käumen der Fabrik. In Schlafhädern sind bei uns gestanden zwei aufgeputzte Betten und zwischen sie ein Tischel mit einer Wegsägerung, was hat ständig mit einem Gang geklappt und geklappt. Ich habe damals schlecht geschlafen. Lange, lange Nacht fliegen sich ziehen. Rivele ist gewesen ein ruhiges, gesundes Kind und hat mir wenig gestört. und dazu pflegt sie neben die mame zu sich auf ganze wochen es pflegt noch finster sein noch a grober kalter stieg nacht und es pflegt sich schon der herrn dos pfefferei in fabrik jasche pflegt aufstehn ich pflegt noch darf in frier von bettareus tee fertig machen nur ich pflegt dos bräugis mit ihm nicht übertragen. Der Tag ist mir gewesen, anübere ich era schwerer, und schwer ist mir gewesen vor dem Schweigen, Dicken, der Langen oder etwas Zugreiten, und ich flieg bleiben liegen. Jascha fliegt weggehen, also ein Nächterer bis zwölf, bis Mittag. Mir fliegt weh durch mein Herz, weil mein Liebe zu ihm hat kein Grenzen gehabt, weil ich habe gemusst wegen ihm abklären, etliche Rege von meinem Leben. Und ich fliege kaum erwarten, bis es soll sich wieder das Pfeiferei der Herren. Ich habe das Mittag ständig aufgepasst, was besser und was geschmackerer. Bei mir ist ständig gewähne Hoffnung, als mir wählen Heint, Heint, gut Freund wärn, und pfleg ihm der Warten mit a vergangenem Harz, und als es pfleg sich auf dem weißen Schnee ausschütten wie schwarze Roben zähnlicher Figuren, dunkle, verrächerte, und die Arbeiter, pfleg ich vom Fenstersuchen meinem. Nur kaum pfleg ich der Sehndus winterdicke, erobgerückte Hüttl. Das bleche Pony mit dem finstern Blick von seinen grün-blühen, stollenen Augen fängt das Herz bei mir zurück abzufallen. Uns fängt es an, zu reißen und zu monnen und zu bunten. Das Mittagessen fängt zu gehen bei uns schwer, angezogen. Er hat bescheiß Essen reingeguckt in eine Zeitung oder ein Büchel und ich schweigendig. pfleg im Wünschen, dass er soll auslehnen die schwerste und ärgste Psure vor sich. Nach dem Essen pflegt er zurück weg, bis wieder das dritte Pfefferei, bis sechs vor Nacht, wenn die Fabrik macht sich zu. Er pflegt herumwaschen sich, überbeiten die Kleider, lichtig machen die Lumpen, ein Spieltonn ein bisschen mit Rivellen, ob sie es nur in der Heim gewesen. Sie hat ihm auch sehr lieb gehabt und danach herumgelegt sich mit Blättern, Journalen, Büchern und hat sie gelehnt und gelehnt, nicht abreißendig sich auf ein Regen. Der Samovar hat gesagt, auf dem Tisch seien gestanden schöne Gläser und wir seien in Stummerheit gesessen gegenüber, prägestige wie ein Fremder. Die erste Flöge ich anheben reden. ich hab gemußt a kohl der herrn in ledigen stummenstiebel mein herz is mir gewen verlofen mit blut mich hot gereizt und von geduld getrieben ich fleck ihm epe sogen er fleckt mir truppen und kalt entfern mir fleckt dachten der herr ich von ihm a gut wort bin ich scheun glücklich und greit als vergessen alle Was ich vertrag und mit welchem mein Herz es übergefüllt Und ich flieg sich bei mir in fröhlich sein Gut Freund, gut aufgelegt Setzen sich Leben im Neunt Moichel sein, was er lehnt Nur er soll mich bemerken Und durch sich schöne Skosche Er wird schon auch ein bisschen weicher Entführt mir schon oft Schon gute Freund, wie Mann und Weib Schlagt der Säger acht, hebt er sich von Ort, nimmt zu neu auf die Bichlach und kleibt sich weg. Geh nicht, Jasche, bete ich sich bei ihm. Mir wird das sein unmittel, sage ich an Seusich, weil nicht das ist die Siebe, was ich will nicht. Er soll gehen.
Geh, sagt er, rein zur Schiene, lehn etwas. Es ist doch viel voran,
was zu lehnen. Das wird dir Nutzen bringen. Oder komm mit mir euch. Ja, Schinke, bett ich sich, geh nicht. Alle Tag gehst du weg und ich weiß du nicht, was immer zu klären wegen dir. Ich geh du von Sinnen herab. Klar, sagt er, kein Narrisch geht nicht. Mit mir wird sich gar nicht treffen. Ja, Schinke, tu mir zu lieb, sitz heute mal in der Heim. Ich versteh nicht, sagt er, zu lieb was. Und er geht dann schlossen zum Hänger. und sind uns überbeugt. Nur ich kann nicht aushalten. Meine gute Rede zu ihm wäre nirgendswo versunken. Vor mir steht ein Akschen, ein Säune meiner. Ich kriege ihm Feind und will nicht, er soll ausführen. Ich nehme sich vor das Tier und will ihm nicht rauslassen. Er guckt auf mich nicht, riecht das Papier aus und mit der tröselnden Hand stüpft er mich ab von sich und geht sich weg. Ich schrei ihm noch, mein Ufregung wert nicht überzugeben. Ich schied ihm noch Siedlerei und schild sich und lach von ihm und lach ob von alle seine Freund, von alle seine Red. Ich rede so ins, was ich will gar nicht reden. Er geht weg. Ich laufe zum Fenster. Ich gucke durch den Scheub. Kaum, kaum, was ich sehe, er ist das schwarze Pindle dort, weit, weit über dem weißen Feld. Und wieder, wie alle Nacht, hebe ich an, umlaufen über alle Winkeln, von Wand zu Wand, von Fenster zu der Tür, von ein Heder in dem anderen, wie ein Versammler, wie ein Niederkeuleter. Mir brennt in Moich, ich reiß ich die Haar, ich wär mich schuge von Chaos, von Verdrass, von tiefe Unglück, von Einsamkeit, von Verlosenkeit. Die Sägers klappen, es ist still, umetum aufgekleben, eingeführter Seder noch von Langon, als auf ein Ort. Ich nur warf sich um, schleider sich, gefind' vor sich kein Winkel nicht. Und mir will sich von Alts ein Teil machen. Alts soll bekommen, einander aussehen. Als er soll kommen, soll ihm хоть was übergeben, was ich hab da übergelebt. Zerbrechen Alts, überkehren, zerreißen. Sich allein ein Messer in Brust reinstechen, ein Sof machen. Spät, erst noch mit Nacht, beruhige ich sich ein bisschen. mit verschwollenen augen und mit einem zergossenem herz und spät in nacht der herrlich bekannte tritt auf den und er sah ihn zurück stummerheit kleidte er sich aus legte sich im bett gegenüber von meiner und stummerheit zitterte er sich immer mit der kohl der bissen hals ich weiß nicht ich schlaf gewiss nit ein dicker tog hot sich geendigt wie der nächtige und noch a scho und noch a scho hebt sich on der morge dicker punkt euch a selacher wie die nächtige und das leben wird mir mies und schwer und ich klär wie potter zu wern von ihm Und das ist das heutige Programm von unserem Kulturellen Kalender. Seid gesund. Von Irochelein.
Ihr habt gehört
gehört ein originelles Programm von Radio Idisch Putus. Ihr könnt die freierdicken Auditions und andere Programme von unserer Radio auf Podcast finden. Klappt noch Radio Edisportus in dem Suchfenster von eurer Podcast-Besorger und ihr werdet sehen, alle benimmte Auditions. Edisportus ist eine unabhängige kulturelle Organisation, die sich nur auf die Stütze ihrer Mitglieder und Edowanim achtet. Ihr könnt euch helfen, unsere Kultur zu versprechen. Geht lieber zu unserem Web-Bord www.edisputus.org. www.edisputus.org. Dort werdet ihr sehen, wie er so das Torn und das Sack zu leihen hat. Heute noch.
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