- Speaker #0
Hallo und herzlich willkommen bei Digital Health Dialogs, dem Doctolib Partnerships Podcast. Für alle, die uns noch nicht kennen, Doctolib transformiert seit 2013 das Gesundheitswesen für 400.000 Gesundheitsfachkräfte und 80 Millionen Patientinnen in ganz Europa. Wir unterstützen Praxen mit innovativen Softwarelösungen und helfen Patientinnen dabei, einfach und sicher Zugang zur Gesundheitsversorgung zu erhalten. Ich bin Josi Buchholz und in der heutigen Folge dreht sich alles um das Thema Praxismarketing. Wir schauen uns die Relevanz von Google-Unternehmensprofilen, den professionellen Umgang mit Bewertungen und die Frage an, wie künstliche Intelligenz das Suchverhalten verändert und was das ganz konkret für Ärztinnen und Ärzte bedeutet. Hierzu eingeladen habe ich Nadja Jung, geschäftsführende Inhaberin von M2C, die Praxismarketingagentur in Frankfurt. Nadja, schön, dass du da bist. Stell dich und M2C doch bitte einmal kurz vor.
- Speaker #1
Ja, hi Josi. Vielen Dank erstmal, dass wir eingeladen sind. Freue ich mich sehr. Zu uns vielleicht. Wir haben jetzt ein 2026 15-Jähriges, also uns gibt es schon eine ganze Zeit lang am Markt.
- Speaker #0
Wow.
- Speaker #1
Wir beraten auch ausschließlich die Heilberufe, also nur Ärzte, Zahnärzte, Apotheken. Ja, vom Grundsatz her, wir sind eine Full-Service-Agentur. Das heißt, wir bieten dem Kunden sozusagen alles an. Wir haben sehr, sehr viele Existenzgründer auch natürlich in der Beratung und in der Betreuung. Wir begleiten von Anfang an alles, was das Thema Marke angeht, was das Thema natürlich Online-Auftritt angeht, weil es ein Riesenthema geworden ist. Das ist so unser Hauptzugpferd. Was das Thema Patientenneugewinnung angeht, aber auch was natürlich Mitarbeitergewinnung angeht. Also da hat sich auch das Marketing sicherlich in den letzten Jahren ein kleines bisschen verändert oder verschoben, was die Aufgaben von dem Praxismarketing geworden sind.
- Speaker #0
Erstmal herzlichen Glückwunsch zu 15 Jahren M2C. Ich freue mich noch mega, dass ihr unser Partner seid und schätze unsere Zusammenarbeit umso mehr. Nadja, lass uns doch direkt mit der ersten Frage starten. Wenn ich mich mit dem Thema Praxismarketing auseinandersetze, was sind denn da so die klassischen Basics?
- Speaker #1
Vom Grundsatz her, ich finde immer wichtig, dass man sich einfach nochmal Gedanken macht, wie wünsche ich mir überhaupt meine Außendarstellung? Wie soll das aussehen? Früher konntest du sagen, als wir angefangen haben, hatten noch ganz viele irgendwie schwarze Schrift auf weißem Türschild drauf gehabt. Das ist halt nichts mehr, was heute reicht . Also das heißt schon alleine, sich Gedanken darüber zu machen, wie möchte ich denn, dass dieses Baby irgendwie auch heißt und auch mir strategisch zu überlegen, wo möchte ich hin? Möchte ich eine Mehrbehandlerpraxis werden? So soll das eher so eine Boutique-Praxis sein, dass ich sage, ich möchte da klein und fein sein und mich vielleicht auch gegenüber von großen Einheiten ein bisschen abheben. Dann mache ich das natürlich bewusst ein bisschen kuscheliger und nenne das vielleicht auch nach mir persönlich. Das sind alles so Grundsatzentscheidungen, wo wir natürlich auch mit unterstützen und mit beraten. Aber das ist immer mal so der erste Auftakt, dass ich überhaupt sage, okay ich habe mein Naming und dann geht es weiter über das Thema natürlich Branding, wo wir auch sagen, er sollte eine Designlinie haben, eine rote Linie auch mit dem Praxis Interior, dass man auch sagt, wenn ich da reinkomme und vorher mir die Webseite angesehen habe, das ist so alles aus einem Guss. Also das heißt, dass man halt auch wirklich sich viele Gedanken dazu macht, auch nochmal zur Positionierung, weil wir natürlich auch schon sagen müssen, der Markt ist aufgeteilt meistens. Also sehr viele gehen ja nicht mehr wohin, wo irgendwie grüne Wiese ist Warum soll eine Patientin, ein Patient jetzt ausgerechnet zu mir in die Praxis kommen? Was hebt mich ab von anderen? Was biete ich? Was sind vielleicht auch meine Services, meine USPs? Und das auch nochmal über ein Marketingkonzept rauszuarbeiten und rauszukitzeln und dann natürlich zu transportieren. Das sind erstmal so für uns immer die Basics, die brauchen wir, bevor wir überhaupt mit dem Thema online einsteigen.
- Speaker #0
Super spannende Themen und gerade auch dem Kind einen Namen zu geben oder auch ein Logo ist super aussagekräftig. Ich finde es auch spannend, dass man in manchen Fällen eher vielleicht Naming nutzt und in anderen Fällen aber auch den Namen des Arztes oder der Ärztin zu nutzen. Das kann ja grundlegend beides funktionieren. Und jetzt haben wir so ein bisschen über die Grund-DNA der Praxis gesprochen und den Grundstein, sage ich mal, der Online-Präsenz gesetzt. Da fällt mir direkt die nächste Frage für dich ein, Nadja. Und zwar, warum ist das Thema digitale Sichtbarkeit heute für Ärztinnen und Ärzte? relevanter denn je? Also jetzt unabhängig davon, ob es sich um eine Neugründung oder eine etablierte Praxis handelt.
- Speaker #1
Vom Grundsatz her, was relevant ist, was ich jedem empfehlen würde, ist überhaupt das Marketing mal messbar zu machen. Das sollte ein Controlling irgendwo drauf sitzen, dass ich auch sage, wenn ich was dafür ausgebe, dann ist relevant, auch irgendwie zu wissen, was kommt sozusagen zurück. Also am Ende des Tages: Wie viele Neupatienten habe ich davon? Was für eine Patientenqualität habe ich auch? Also auch das wäre sinnvoll zu checken und bei den Praxen, wo wir uns das anschauen, können wir ganz klar sagen, wir haben zwei wesentliche Einfallstore sozusagen für Neupatienten. Das ist immer noch ganz klassisch und das wird sich auch über die Jahre, egal wie sich das Thema Digitalisierung verändert, da wird sich nichts dran tun. Wir haben immer noch sehr viel über Mund-zu-Mund-Propaganda. Das heißt, wir haben direkte Entzählungen. Das ist klar. Das andere ist eben, wenn unsere Kunden gut aufgestellt sind online, dann merkst du das extrem, weil du hast dieses andere riesengroße, Wo du Patientenzulauf her hast, wo du Auslastung steigerst, das sind halt immer die Online-Kanäle. Das ist eine Webseite, das ist ein Google-Unternehmensprofil. Das sind einfach unterschiedliche Zusammensetzungen. Das macht so für uns immer das Grundrauschen aus. Also das sind die zwei Dinge, auch wenn du sagst, ich muss mal dringend an der Stellschraube drehen, dass ich die Auslastung steigere, dann sind das die beiden Themen, wo ich mich als erstes immer drauf fokussieren würde, um was zu verändern.
- Speaker #0
Bestimmt ist auch eine Mischung aus beidem, also Mundpropaganda und Werkseite der Schlüssel für den Erfolg. Ich habe da tatsächlich auch einen starken Wandel gesehen. Als ich 2022 bei Doctolib gestartet bin, hatten die meisten Ärztinnen und Ärzte selten eine Webseite, wenn ich ganz ehrlich bin. Der Fokus lag tatsächlich eher auf den Empfehlungen, also eher der Mondpropaganda. Inzwischen finde ich, sieht die Welt aber ganz anders aus und der Trend geht ganz klar zu guten Webseiten und auch Online-Kampagnen. Auftritt wirklich?
- Speaker #1
Was sich wirklich sehr verändert hat in den letzten Monaten, ist dieses ganze Thema KI. Das ist jetzt ein Riesenthema, das ist ja in allen Bereichen, wo es uns irgendwie auffällt, wo es uns beschäftigt, wo es natürlich auch Einfluss nimmt und das nimmt es auch sicherlich jetzt im medizinischen Bereich und sicherlich auch im Suchverhalten des Nutzers. Also das Suchverhalten hat sich vom Grundsatz her geändert. Ich muss auch sagen, bei allen meinen Vorträgen im Moment von sämtlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gefragt wird, wer ist der beste Hausarzt in Berlin mitgenannt zu werden. Das treibt natürlich im Moment irgendwie alle um. Das zählt halt jetzt nicht mehr irgendwie nur ein gutes Google-Ranking, sondern jetzt muss ich auch noch gucken, wie kriege ich die KI noch für mich positiv beeinflusst und das hat sich sicherlich extrem verändert.
- Speaker #0
Das sehe ich tatsächlich auch schon und ich glaube, da sind wir uns ja dann auch einig, dass der Trend hingeht zu einem guten Online-Auftritt. Aber das ist ja nicht nur für Ärztinnen und Ärzte ein Mehrwert, sondern ich würde auch mal gerne auf die Perspektive für die Patientinnen und Patienten eingehen. Weil ich persönlich checke zum Beispiel immer erstmal die Webseite, nachdem ich den Termin natürlich über drlib.de gebucht habe, bevor ich eine Ärztin oder einen Arzt aufsuche. Wie siehst du das Ganze denn? Also welche Rolle spielt diese Webseite heute tatsächlich auch im Entscheidungsprozess der Patientinnen und Patienten?
- Speaker #1
Also für uns ist sie elementar. Das ist ein bisschen so wie überall im Leben. Ich finde, du hast da eine Chance. Und die muss sozusagen irgendwie sitzen. Da musst du performen. Wir haben ja immer zwei Dinge. Zum einen, ich brauche ein gutes Ranking. Also vom Grundsatz, wenn gesucht wird, muss ich überhaupt mit meiner Seite erstmal oben in den Top-Platzierungen erscheinen und muss auffindbar sein. Das ist das eine. Zum anderen muss ich dann aber auch über die Seite irgendwie überzeugen. Also wenn sie aufgerufen wird, muss ich mich ja dann auch irgendwie behaupten gegen alle anderen Seiten, die da irgendwie nach oben mitten im Raum spielen. abgedeckt sind, aber das ist natürlich das Relevante. Ich bediene mich natürlich schon auch selber, wenn ich mich jetzt betrachte, auch schaue mir an, wie sieht die Internetseite aus? Wie sieht die Behandlerin der Behandler aus? Wie sieht das ganze Setting drumherum aus? Der Patient oder die Patientin ist auch extrem bildlastig. Wir entscheiden ja irgendwie ein Stück weit aus dem Bauch heraus. Also wir lesen uns da ja nicht irgendwie Berge an Texten durch. Das spielt immer eine Rolle für Google und für die Suchmaschinenoptimierung. Deswegen brauchen wir das. Aber der Patient selber, der trifft. Eine emotionale Entscheidung. Sieht die Frau Dr. Buchholz jetzt irgendwie sympathisch aus? Kann ich da guten Gewissens irgendwie hingehen? Wie sieht die Praxisräumlichkeit aus? Fotos, das ist immer entscheidend. Also von daher ist die Website immer noch für uns, das ist so die Visitenkarte, die du einfach digital hinterlässt. Also das muss 1A mit Sternchen sein.
- Speaker #0
Es ist doch super, dass es euch gibt und dass ihr die Ärztinnen und Ärzte da unterstützt. Weil ich bin da ganz bei dir. Die Webseite ist einfach der erste Eindruck, den wir gewinnen können über eine Praxis als Patient oder Patientin. Ich finde, man sieht ja auch tagtäglich super viele unterschiedliche Webseiten und dann gibt es Seiten mit super viel Text. Es gibt Blogbeiträge, es gibt Videos oder auch Teamvorstellungen. Mir persönlich fallen natürlich die am besten, wo Hunde drauf sind. Endlich ja am ehesten die, die eine Geschichte erzählen. Welche Beobachtungen habt ihr gemacht? Welche Inhalte oder Funktionen erwarten die Patientinnen und Patienten denn heute ganz konkret von einer modernen Praxis-Webseite?
- Speaker #1
Man muss schon sehr, sehr stark differenzieren. Das eine, was der Patient erwartet, ist sicherlich, ich erwarte da eine absolute Effizienz. Also ich möchte irgendwie schnell zum Ziel kommen bei der Sichtung der Seite. Ich brauche sowas wie eine Online-Terminvergabe permanent. In meinem Sichtfeld, das heißt auch wenn ich mich auf der Seite bewege, heißt das für mich so eine Online-Terminvergabe läuft auch dauerhaft mit, dass ich jederzeit die Möglichkeit habe, einen Online-Termin, also ein Call to Action sozusagen an der Stelle auszulösen. Sachen wie Anfahrt, ich möchte wissen, kann ich da parken, wann erreiche ich die Praxis überhaupt? Also alles, was das schnell macht und natürlich auch ein Stück weit, ich hätte gerne auf den ersten Blick auch mal die Kernleistungen, für was steht die Praxis, also was sind auch die Werte so ein Stück weit dahinter, gerade das, was wir eben besprochen hatten, auch so ein bisschen, wodurch hebe ich mich ab? Und wie präsentiere ich das schon direkt so im Auftakt, wenn die Seite sozusagen geöffnet wird. Also das darf da nicht irgendwie im Versteckten sein. Das ist sicherlich so die Sichtweise des Patienten. Da spielt dieses Thema wirklich auch eine große Rolle, was Bildung angeht. Videoeinsatz ist halt natürlich was Perfektes, um auch einen Nutzer natürlich auf so einer Seite drauf zu halten, was wiederum gut ist auch für Google. Also da spielt man sich so ein bisschen die Bälle in die Hand, muss man dazu sagen. Für Google ist halt immer auch natürlich das Thema Inhalt gut. Was uns jetzt vielleicht nicht so interessiert, wir lesen uns da nicht irgendwie Berge an Text durch zu einzelnen Leistungen, zum MRT oder zu sonstigen Sachen oder zu Veneers in der Zahnheilkunde. Aber wir brauchen halt ganz häufig diesen Inhalt und diesen Content bei der Suchmaschine gefunden zu werden. Wenn ich im Ballungszentrum bin, brauche ich auch einfach eine Seite, die ein gewisses Textvolumen, die ein gewisses Unterseitenvolumen hat. Da werde ich mit so einem Einseiter, der sehr schlank strukturiert ist, der uns vielleicht jetzt als Patientinnen reichen würde. Damit kann ich mich im Guru wegbewerben. bestehen. Also das heißt, ich muss schon immer sehr, sehr stark auch irgendwie gucken: Wo sitze ich? Wie sieht die ganze Situation drumherum aus? Was brauche ich überhaupt für eine Seitenstruktur, um diese Auffindbarkeit sicherzustellen und dann eben über dieses Thema Bild, Sprache, Video usw., um dann auch den Nutzer irgendwie zu catchen und für mich zu gewinnen.
- Speaker #0
Und dazu kann man ja vielleicht auch noch erwähnen, dass man letztendlich auch nur zwei bis drei Minuten auf der Webseite verbringt als Patient oder Patientin. Das heißt, die Praxis hat ja auch nur zwei bis drei Minuten Und natürlich auch mega schön zu sehen, dass die Online-Terminvergabe so wichtig ist. Da gibt es ja tatsächlich noch ein relevantes Profil neben der Webseite oder auch dem Doctolib-Profil. Ich spreche vom Google-Unternehmensprofil. Es ist ein kostenloser Google-Eintrag, mit dem Unternehmen ihre Sichtbarkeit in der Google-Suche und bei Google Maps erhöhen können. Es wird, glaube ich, häufig unterschätzt. Dabei ist es doch so wichtig. Warum ist es aus eurer Sicht eines der wichtigsten digitalen Tools für Praxen?
- Speaker #1
Für die, die jetzt erstmal mit dieser Begrifflichkeit Google Unternehmensprofil nichts anfangen können. Es ist im Prinzip so: Wenn ich eine Praxis suche, werde ich immer auf der linken Seite die Webseite angezeigt bekommen in der Google-Suche und ich werde immer rechts so ein kleines Kästchen haben, was wir auch von Restaurants, Hotels und allen anderen kennen, wo schon oben Bildchen drin ist, wo Öffnungszeiten mit drin sind. Das heißt, es ist wie so eine Art Steckbrief, den ich habe. der dazu wirklich dient, dass ich ganz schnell relevante Informationen finde. Ich komme von dort auf die Webseite drauf und dieses Profil ist eins, was man definitiv pflegen sollte. Ich mache das einmal und dafür habe ich aber halt auch einen Mehrwert davon. Das heißt, ich kann mittlerweile eine Praxisbeschreibung dort reinstellen. Ich kann meine Leistungsbeschreibungen dort reinstellen. Sollte ich vielleicht eine Patientenveranstaltung machen, Tag der offenen Tür, whatever, kann ich selbst solche Veranstaltungen darüber bewerben. Also das heißt, ich habe mittlerweile sehr viele Möglichkeiten, das auch mit Informationen zu füttern. auch gesehen wird. Wir haben Auswertungen mittlerweile darüber, wenn dieses Profil ungepflegt ist. Also ich habe keine Bilder da drin, ich habe keine Beschreibungen da drin und du setzt es mal um. Du packst die Bilder mit rein, du packst Beschreibungen mit rein, dass wir viel, viel mehr Interaktion generieren. Also das heißt, du hast viel, viel mehr Nutzer, die von dort direkt auf die Website springen, die von dort direkt anrufen. Also das heißt, du hast wirklich einen messbaren Mehrwert einfach damit auch erreicht. Also daher würde ich es mal jedem empfehlen, sich mit diesem Profil einmal auseinanderzusetzen.
- Speaker #0
Mir selbst war gar nicht bewusst, welchen großen Mehrwert dieses Profil hat. Aber ja, man sieht, es ist ein super spannendes Profil. Man kann super viele Dinge einstellen. Wir persönlich unterstützen auch gerne Ärztinnen und Ärzte dabei, ein Unternehmensprofil einzustellen oder zur Verfügung zu stellen und verlinken dann auch direkt zum Dr. Lipp-Profil. Welche Tipps hast du denn für ein gutes Profil? Und welche typischen Fehler seht ihr oftmals bei Google-Profilen? Direkt darauf aufbauend noch eine Frage. Wie handhabt ihr denn das Thema Bewertungsmeinung der Praxis?
- Speaker #1
Es spielt ja alles so zusammen. Der Fehler vom Grundsatz her ist, sich damit halt überhaupt nicht auseinanderzusetzen. Einfach wirklich auch zu sagen, ich lasse das jetzt laufen und dann kommen wir wieder zum nächsten Thema Bewertung. Das wissen wir alle, wenn ich mich mit was nicht auseinandersetze, wenn ich mich auch nicht mit einem Bewertungsmanagement auseinandersetze, die Wahrscheinlichkeit, dass dann Bewertungen einfach nur da einlaufen von Patientinnen und Patienten, die jetzt nicht so glücklich mit unseren Leistungen in der Praxis waren, weil sie vielleicht zu lange gewartet haben oder weil sie mit unserer Zuzahlerpolitik nicht einverstanden sind oder was auch immer, die ist relativ hoch. Bewertung und dann da irgendwo rein drauf. Also das heißt vom Grundsatz her immer sinnvoll, wie gesagt dieses Profil zu befüllen, zum Leben zu erwecken, auch regelmäßig mal zu gucken, Bilder mal aktualisieren oder so was, dass ich da wirklich auch mal schaue, dass ich ein bisschen neuen Inhalt beispielsweise reinpacke und das andere natürlich auch zu schauen, dass ich überhaupt eine Bewertungsstrategie habe. Also das sollte ich auch nicht dem Zufall überlassen, sondern ich kann mir da auch mal Gedanken mit dem ganzen Team machen: Wie kommen wir zur Bewertung? Und wie sprechen Es ist so, man muss aktiv auf die Patienten zugehen, sonst funktioniert das tatsächlich nicht. Das heißt, ich muss wirklich aktiv um eine Bewertung bitten. Ich muss danach fragen. Ich brauche da ein Konzept und auch ein System irgendwie dahinter, damit auch positive Bewertungen da reinlaufen. Tut auch mal eine negative Bewertung nicht ganz so weh, muss man auch dazu sagen. Aber wenn ich das nicht mache, sehen wir das auch sehr, sehr häufig. sind die Profile auch meistens so, dass du dann halt eher eine Sammlung an negativen Bewertungen über die Zeit sozusagen generierst, als dass da so viele positive drin sind.
- Speaker #0
Mir fällt dazu tatsächlich noch eine kleine Geschichte ein, die du mir mal erzählt hattest. Ich glaube, ihr habt meine Arztpraxis betreut, wo das Profil auf nicht wieder geöffnet gesetzt wurde, als sie im Urlaub waren. Vielleicht magst du dir das kurz noch erzählen, weil ich finde, das ist ein super Beispiel dafür, wie wichtig das Profil doch letztendlich ist.
- Speaker #1
Man muss schon immer ein bisschen vorsichtig damit sein. sein, dann kannst du ein Profil natürlich auch auf dauerhaft geschlossen setzen. Zum Beispiel du gibst deine Praxis ab, du hast vielleicht keine Nachfolgerin, keinen Nachfolger. Okay, dann machst du einfach irgendwie zu und sagst auch: "Okay, ich schließe damit das Google-Profil." Wir kennen das vielleicht teilweise auch, so ein roter Kasten drumherum und dann steht da dauerhaft geschlossen. So was sollte ich natürlich nicht einstellen, wenn ich jetzt irgendwie Praxiserien mache, weil dann kommt bei den Patientinnen und Patienten irgendwie ein gänzlich falscher Eindruck rüber. Also das heißt, ich sollte schon ein bisschen technisch irgendwie gucken, dass ich dieses Profil jetzt irgendwie suche. dass es auch irgendwie förderlich für mich und für meinen Patienten Zulauf ist.
- Speaker #0
Ja, super, dass euch das aufgefallen ist und dass ihr die Praxis dann wieder auf geöffnet gesetzt habt. Also vorab schon mal vielen Dank für die ganzen Insights, die du uns bis hierhin schon gegeben hast. Nun möchte ich aber doch gerne noch das KI-Thema integrieren, was wir am Anfang schon mal so ein bisschen angesprochen haben. Und zwar viele Praxen stellen fest, dass Patientinnen und Patienten nicht mehr nur Google, sondern zunehmend auch KI-Pools nutzen. Was bedeutet denn diese Entwicklung konkret für Arzt- und Zahnarztpraxen?
- Speaker #1
Du hast im Prinzip ein verändertes Suchverhalten. Ich spreche natürlich jetzt viel mehr Satzstrengereien. Also das heißt, ich frage zum Beispiel auch so Sachen darüber an, wie läuft eine MRT-Untersuchung ab? Oder ist eine MRT-Untersuchung schädlich? Was tun wir, wenn Kinder Kreidezähne haben oder sowas? Das heißt, wir haben plötzlich ein ganz verändertes Suchverhalten. Und das heißt, damit ich auch diese Nutzer sozusagen erreiche, sollte ich mich darauf ein Stück weit halt eben irgendwie einstellen. Was wir momentan sehr, sehr viel machen, ist FAQs auf den Seiten. mit einzubinden, weil du damit natürlich auch diese Suchanfragen irgendwo bedienst. Wenn du ganze Satzstränge sozusagen hast, hast du ja die Möglichkeit auch gut das über FAQs zu machen. Das heißt natürlich auch, dass ich meine Texte ein Stück weit anders formuliere, weil das ist das, was wir eben gerade hatten: Der Content wird ausgelesen. Also der Text, das was uns wie gesagt nicht interessiert, ist aber für die Suchmaschinen und auch für die KI relevant. Das ist quasi wie Ich muss auch natürlich an die Texte ein Stück weiter ran, weil auch da ich natürlich diese Veränderungen irgendwie rein platzieren muss, um dann wieder über die KI-Suche befunden zu werden. Das heißt, es spielt nicht mehr nur eine Rolle, dass ich diese klassische Suchmaschinenoptimierung mache, was ich bis dato für Google gemacht habe, das, was wir eine SEO nennen. Ich bin jetzt natürlich auch noch irgendwie drauf, dass ich schaue, wie kriege ich die KI-Suche auch noch auf meine Seite bezogen.
- Speaker #0
Ich habe mich gerade ehrlicherweise ein bisschen erwischt gefühlt, weil du hast absolut recht. Also wo ich früher vielleicht gegoogelt habe, Orthopäde und Orthopädin in Frankfurt und dann Vorschläge bekommen habe, gehe ich natürlich jetzt auch eher über eine KI und gebe dann einen, wer ist denn der beste Orthopädin, die beste Orthopädin in Frankfurt und will dann natürlich auch Vorschläge genannt bekommen. Und ich weiß, dass ihr mit FAQs da viel arbeitet. Deswegen hier meine nächste Frage. Gar nicht. Warum spielen denn die FAQs dabei so eine große Rolle? Nicht nur für Patientinnen und Patienten, sondern auch für die Suchmaschinen und vor allem für die KI-Systeme?
- Speaker #1
Aus dem Grund, dass du halt wirklich sagst, du suchst halt wirklich diesen Gesamtsatz sozusagen. Und ich muss ja immer schauen, dass ich den Nutzer oder die Suchmaschine dann damit auch abhole. Das heißt, was quasi angefragt wird am Markt, brauche ich eins zu eins so auf der Seite. Nehmen wir mal ein Beispiel jetzt aus dem Bereich Suchmaschinenoptimierung. einen Kunden haben und der möchte irgendwie seine Prophylaxe-Leistungen oder sowas steigern. Dann guckst du dir zum Beispiel da in dem Bereich an, was wird am Markt vor Ort irgendwie, zum Beispiel für Frankfurt, für Berlin, für was auch immer, was wird gesucht? Und teilweise stellst du auch fest... Der Nutzer sucht gar nicht so häufig irgendwie nach dem Thema Prophylaxe. Dann hätte ich keinen Mehrwert davon, die Prophylaxeseite zu erweitern und vielleicht mehrere Unterseiten zu diesem Thema Prophylaxe, Zahnreinigung, was auch immer zu machen. Sondern da muss ich halt wirklich schauen, was wird am Markt wirklich gesucht und muss meine Seite daraufhin strukturieren. Genauso ist es jetzt in dem neuen KI-Thema sozusagen auch. Ich muss ein Stück weit schauen, was der Markt einfach macht, was der Nutzer will, was stellt der. Der KI für Fragen, also was sind die Themen, die unsere Nutzer bewegen? Und genau diese Fragestellung und diese Themen, die muss ich auf meiner Webseite wieder bedienen. Egal, ob wir jetzt die KI-Suche betrachten, ob wir die Google-Suche betrachten, ich muss immer bei mir vor Ort wissen, was der Markt sozusagen will. Weil sonst arbeite ich im Zweifel komplett am Nutzer vorbei.
- Speaker #0
Da die Suche über KI immer mehr wird, sollten wir also unsere FAQs auf der Webseite pflegen. Das ist ein klares Fazit jetzt daraus, oder?
- Speaker #1
Vom Grundsatz ja, genau. Du hast natürlich noch andere Stellhebel. Das ist definitiv so. Also da gehört ja noch viel mehr irgendwie dazu. Aber das ist sicherlich was, was ich beispielsweise jetzt auch als Ärztin oder als Arzt alleine beeinflussen kann.
- Speaker #0
Dann lass uns das doch auf jeden Fall schon mal mitnehmen. Nächster Punkt, was mir noch ganz, ganz wichtig ist, worüber wir sprechen sollten, ist das Thema Messbarkeit. Also wie lässt sich denn Praxismarketing heute messbar machen? Also gerade für Ärztinnen und Ärzte, die vielleicht wenig Zeit dafür haben.
- Speaker #1
Ich würde immer empfehlen, immer wenn ich einen neuen Patienten vor mir stehen habe, die beste Möglichkeit ist natürlich Oldschool über Anmeldeanamnesebogen, digital und dann wirklich am allerliebsten nicht über irgendein Freifeld, wo jeder irgendetwas einträgt, sondern wirklich auswählbar, dass ich weiß, okay, ist der Patient über die Webseite gekommen, ist er über Google gekommen, ist er über Dr.Lib gekommen? Also natürlich, das wird nicht immer angegeben, aber sehr viele Patienten geben das doch an. Auch wenn ich vielleicht mal eine besondere Aktion mache. Ich sage vielleicht doch, ich sitze irgendwie ländlich. Ich nutze doch mal die Presse für gewisse Sachen. Also wir können, obwohl alles so digital geworden ist, nicht sagen, dass wir auf klassische Offline-Medien jetzt komplett verzichten. Also so ist es im Praxismarketing nicht. Das heißt, wir haben die auch noch. Aber ich finde es immer wichtig, das auch zu tracken. Zu wissen, okay, hat mir jetzt im Zweifelsfall so eine Zeitungs-PR-Anzeige, hat die mir im Zweifelsfall was gebracht? Sollte ich das im nächsten Jahr... nochmal beispielsweise machen. Also das heißt, ich brauche klare Auswahlfelder und dann am Ende des Monats immer im Idealfall eine Auswertung, dass ich wirklich sehe, wie viele neue Patienten hatte ich overall in einem Monat, über welche Kanäle sind die sozusagen gekommen. Oder auch wenn ich vielleicht sage, ich schalte eine bestimmte Kampagne, ich mache Werbung für bestimmte Leistungen beispielsweise, ich will eine bestimmte Zielgruppe mir ansprechen, dann auch mal wirklich ins Detail reinzugehen und zu gucken, okay, wie hat sich das verändert, wie viel. Absetzbarkeit habe ich für eine bestimmte Leistung beispielsweise geschaffen. Weil gerade wenn ich sage, mein Wartezimmer sitzt vielleicht voll, aber ich hätte gerne vielleicht ein anderes Patientinnen- und Patiententilientel da drin sitzen. Mir geht es halt um Thema IGeL-Zuzahlerleistungen. Dann ist auch wichtig, dass ich dann trackbar mache, ob ich mit diesen Maßnahmen genau diese Patienten angesprochen habe.
- Speaker #0
Also gerade die Möglichkeit über den Anamnesebogen finde ich super spannend, um zu erfahren, wie denn jetzt letztendlich die Patientinnen und Patienten auf die Praxis aufmerksam geworden sind. Gerade aus dem Aspekt, weil es ja auch sehr einfach ist und man direkt eine Antwort hat oder einen sogenannten Aha-Moment. Darauf anschließend, gibt es typische Aha-Momente bei euren Kundinnen und Kunden, wenn sie erkennen, dass gutes Marketing tatsächlich messbare Wirkung zeigt?
- Speaker #1
Du brauchst halt ein gutes Tracking. Das brauchst du. Viel merken wir immer noch aus... bei der Kunde, beim Kunden über das Bauchgefühl, dass sie dann sagen, okay, da sind jetzt irgendwie mehr Patientinnen und Patienten geworden. Aber klar, wir haben einzelne Dinge. Wenn wir eine Webseite live nehmen, dann haben wir ganz häufig auch, dass der Kunde anruft nach einer gewissen Zeit und auch sagt, Mensch, super, er merkt das richtig. Wir merken zum Beispiel auch mal, wenn du eine Webseite neu aufsetzt bei einer etablierten Praxis, du rankst den Ranking immer ein bisschen ab. Viele merken auch das. Also kann ja auch ein negativer Aha-Moment sein, weil du so sagst, Mensch, ich hatte immer eine Top-Platzierung, jetzt geht es mal irgendwie nach unten. muss mich wieder nach oben arbeiten sozusagen. Also auch das ist natürlich was, was wir merken und wir haben auch andere Maßnahmen wie zum Beispiel wenn du Einwurfsendungen machst oder sowas, wo du halt gut auch die Bestellbücher damit einfach für eine gewisse Zeit gefüllt bekommst. Also wir haben durchaus wirklich Dinge, die du ad hoc sofort einfach irgendwie merken und registrieren kannst und wir haben halt andere Sachen, die arbeiten long time für dich sozusagen.
- Speaker #0
Also gerade das, was du sagtest mit den negativen Aha-Momenten fand ich super spannend, weil letztendlich... erfahren wir womöglich alle tagtäglich irgendwie negative Erfahrungen. Und das zeigt ja ganz klar, dass wir daraus eigentlich gestärkt weitergehen sollten und einfach das Learning mitnehmen. Und das finde ich einen sehr positiven Gedankengang. Deswegen danke, dass du das mit uns geteilt hast. Wenn ihr Ärztinnen und Ärzten heute eine zentrale Empfehlung für erfolgreiches Praxismarketing geben wollen würdet? Welches wäre das?
- Speaker #1
Tatsächlich das Thema, sich wirklich überhaupt grundsätzlich regelmäßig mit dem Thema auseinanderzusetzen. Das ist für mich auch nichts, wo ich sage, das mache ich jetzt einmal und dann lege ich die Hände in den Schoß und dann ist das gut. Sondern ich soll schon regelmäßig auch immer ein Auge darauf haben, wie entwickeln sich meine Patientenzahlen, was möchte ich denn grundsätzlich irgendwie erreichen. Ist es Auslastung, sind es bestimmte Leistungen zu pushen sozusagen. Und dann natürlich auch da immer wieder zu korrigieren, einzusteuern, ein Budget dafür auch festzulegen. Auch das muss ich ja irgendwo für mich festlegen. Was habe ich für Ziele? Was für ein Budget möchte ich jetzt zum Beispiel in diesem Jahr zur Verfügung stellen dafür? Und grundsätzlich sich halt wirklich mit den digitalen Kanälen auseinanderzusetzen. Das ist für uns, wie ich anfänglich gesagt habe, immer noch das A und O, die Hauptstellschraube und auch dieses Thema KI irgendwie davon nicht die Augen zu verschließen. Ganz wichtig ist, wir merken manchmal, dass unsere Kundinnen und Kunden manchmal damit etwas leichtfertig anfangen umzugehen. Wir haben die ersten Kunden, die sich selber Namings damit entwickelt haben und alles, alles fein. Aber die KI ist noch nicht so weit, dass die einen Abgleich mit dem Paktamt macht, dass der vorgeschlagene Name auch wirklich ein eintragbarer Name ist. Also das heißt, ich bin immer ein großer Fan davon, die KI gerne dazu zu nutzen, aber auch irgendwie immer nochmal zu schauen, okay, ist das rechtlich in Ordnung? Kann ich das überhaupt so verwenden? Das ist nicht für mich für bare Münze zu nehmen, was da am Ende des Tages rauskommt. Das ist für mich ein gutes Hilfsmittel, ein gutes Tool, aber ich sollte da selber irgendwie mit Brainwork nochmal am Ende des Tages halt eben drüber gehen. Das ist auch genauso wie wenn die KI Website Texte oder was schreibt. Die sind noch nicht so Google optimiert und alles, dass ich die eins zu eins so nehmen kann und auf die Internetseite draufsetzen kann. Wird spannend sein, wie das einfach in den nächsten Jahren weitergeht, aber im Moment ist es halt alles, was die KI betrifft, immer nochmal auch wirklich... draufzuschauen. Auch wir haben sie ja im Einsatz in der Agentur, aber das ist immer was, wo wenn ich mal kippe, passt das überhaupt so?
- Speaker #0
Da bin ich absolut bei dir. Also wir können sehr dankbar darüber sein, dass es die KI gibt, aber bitte lasst uns mitnehmen, dass wir immer nochmal drüber schauen, was die KI denn letztendlich für uns entworfen hat. Nadja, vielen, vielen Dank für die spannenden Einblicke, die du uns heute gegeben hast. Wir haben heute gesehen, wie stark sich das Suchverhalten verändert, welche Rolle Website, Google und KI in solchen Spielen und das digitale Sichtbarkeit eben kein Zufall ist, sondern strategisch gestaltet werden kann. Für Ärztinnen und Ärzte bedeutet das vor allem eines: Wer heute gefunden werden möchte, muss dort präsent sein, wo Patientinnen und Patienten suchen und Vertrauen schaffen, noch bevor der erste Kontakt entsteht. Denn wir haben gelernt, der erste Eindruck ist meist der Online-Auftritt. Danke, dass du euer Wissen und eure Erfahrungen mit uns geteilt hast. Für unsere Hörerinnen und Hörer, die mehr über M2C erfahren möchten: Wo finden sie euch denn oder wie kann man euch am besten erreichen?
- Speaker #1
Online. Wir sind tatsächlich wirklich online, über die Webseite. Auch wir verwenden ein Online-Termin-Tool sozusagen. Also auch das ist was, was wir gerne nutzen, einfach weil es uns auch entlastet. Also das ist was, was wir genauso eben feststellen. Das heißt am besten wirklich online, Webseite, Instagram. Das sind unsere Medien, die wir nutzen, um in Kommunikation zu treten.
- Speaker #0
Danke für den spannenden Austausch. und dass du heute da warst und dass du am Ende nochmal auf das Thema Online den Fokus gelegt hast. Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, geht doch gerne bei weiteren Fragen direkt auf M2C online zu. Abschließend findet ihr alle Informationen zu Doctolib und unseren Lösungen auf doctolib.de. Dort könnt ihr auch einen kostenlosen Beratungstermin vereinbaren. Hat euch diese Folge gefallen? Dann abonniert gerne unseren Podcast und bewertet uns. Welche Themen beschäftigen euch in eurer Praxis? Schreibt uns eure Vorschläge für kommende Folgen. Wir freuen uns drauf. Vielen Dank dir, liebe Nadja und vielen Dank auch an unsere Zuhörerinnen und Zuhörer fürs Dabeisein. Habt einen tollen Tag und bis bald Danke dir Ciao